Über uns

Beratungsprinzipien: unser Beratungsansatz im Klartext

Wer wir sind

initio in Kürze.

Die initio Organisationsberatung prägt seit über zwei Jahrzehnten die deutschsprachige Beratungslandschaft. Das Berliner Stammhaus koordiniert heute mehr als 30 Senior-Beraterinnen und -Berater an neun Standorten in Deutschland und der Schweiz, die Klienten bei Strategie-, Kultur- und Veränderungsvorhaben begleiten. Unser Name leitet sich vom lateinischen initio („ich beginne“) ab und verdeutlicht den Anspruch, Veränderung beherzt zu starten.

23 Jahre Markterfahrung und kontinuierliches Wachstum

Reine Senior-Berater Teams ohne Junior-Ebenen garantieren tiefes Erfahrungs- und Branchenwissen

Ganzheitliches Portfolio: Strategie, Change, Kultur und Großgruppenformate

120+ Referenzen aus Wirtschaft und öffentlichem Sektor belegen Wirkung und Vielfalt

Mehrfach ausgezeichnet – u. a. als „Top Consultant“ (seit 2017) und „Beste Berater Deutschlands“

Was wir können

Unsere Kernkompetenzen.

Unsere Kernkompetenz ist die Konzipierung, Strukturierung und die kommunikative Unterstützung komplexer Veränderungsprozessen. Dies umfasst alle Arten von Change Management-Vorhaben, wie zum Beispiel:

Je nach Ihrer konkreten Bedarfslage können wir Sie auf unterschiedliche Weise unterstützen: Das kann die langfristige Betreuung eines größeren Veränderungsprojekts ebenso sein wie ein Workshop zur Konzipierung und Vorstrukturierung Ihres Vorhabens oder die zupackende Hilfe bei der Rettung eines in eine Krise geratenen Projekts. Unser Leistungsangebot reicht von dem Change Coaching eines "Veränderungsprozesses von innen" über die persönliche Hintergrund-Beratung der Projektverantwortlichen bis hin zum umfassenden Projekt- und Change-Management von kleinen bis mittelgroßen Veränderungsprojekten.

Was bewirkt die initio Beratung?

Die Beraterinnen und Berater …

  • vereinen eine Mischung aus einem pragmatischen und systemischen Beratungs-Ansatz, Psychologie und Management-Know-how, um Strategien praxisnah zu entwickeln und zu implementieren.

  • moderieren partizipative Prozesse, in denen Mitarbeitende und Führungskräfte bestmögliche Lösungen gemeinsam entwickeln.

  • sichern Umsetzungsenergie durch klare Rollen, schnelle Feedback-Schleifen und messbare Kennzahlen.

  • verstetigen Kulturwandel, indem sie Werte, Strukturen und Führungsprinzipien synchronisieren.

Wer profitiert – und wie?

Mittelständische Weltmarktführer gewinnen Tempo in Restrukturierungen, weil initio cross-funktionale Task-Forces mit erprobten Formaten steuert

Konzerne nutzen unsere Kultur-Audits, um Post-Merger-Integrationen reibungslos zu gestalten.

Bundes- und Landesbehörden optimieren Steuerungsprozesse, indem sie Strategie-Workshops mit bis zu 100 Teilnehmenden durchführen.

NGOs erhöhen Wirkung, indem sie Governance-Modelle und Strukturen schärfen.

Größte Herausforderungen – und Antworten

Herausforderungen
Unsere Antworten
War for Talent – Mangel an erfahrenen Beratungs-Spezialisten
Ausschließlich Senior-Berater mit ≥ 7 Jahren Praxis und doppelter systemischer Ausbildung
Hybrid-Arbeitswelt – steigende Nachfrage
Bewährtes Betriebssystem für hybride Zusammenarbeit
Nachweisbarer ROI
Kombination aus Kennzahlen-Tracking und qualitativen Pulsbefragungen über den gesamten Projektzyklus
Globale Stakeholder-Komplexität
Skalierbare Methoden wie Future Search und Real-Time Strategic Change in mehrsprachigen Settings

Kostenfrei und unverbindlich

Ein Vorgespräch lohnt sich fast immer.

Schildern Sie uns Ihren Fall. Wir erörtern mit Ihnen, welche Lösungsansätze sich in ähnlichen Fällen bewährt haben und welche nächsten Schritte Sie gehen könnten.

Wie wir arbeiten

Unser Vorgehen.

"Veränderung von innen" heißt, die Fähigkeit von Firmen, Behörden und Non-Profit-Organisationen zu mobilisieren, sich selbst zu verändern. Das ist in unseren Augen der Königsweg des Change Managements, mit dem wir sehr gute Erfahrungen haben. Unsere Rolle als Berater sehen wir nicht darin, die Strukturen und Kulturen unserer Kunden durch ein rigides Projektmanagement notfalls gegen deren Willen zu verändern, sondern darin, sie dabei anzuleiten, zu unterstützen und zu ermutigen, sich selbst zu verändern, um den Anforderungen von Markt und Wettbewerb auch künftig gerecht zu werden.

  1. Wir verschaffen uns einen gründlichen Überblick und ein genaues Bild der Lage

  2. Wir beziehen alle relevanten Perspektiven in den Prozess mit ein

  3. Wir arbeiten von Beginn an mit den wesentlichen Wissens- und Entscheidungsträgern. Das sorgt für

    • bessere Entscheidungen
    • höhere Geschwindigkeit,
    • viel Motivation
    • wenig Widerstand in der Umsetzungsphase.
  4. Wir entwerfen ein stimmiges und aktivierendes Prozessdesign.

  5. Wir berücksichtigen auch weichen Erfolgsfaktoren und entwickeln passende Maßnahmen, um diese umzusetzen.

  6. Wir begleiten die Umsetzung und steuern nach, wenn nötig. Auch Monitoring und Evaluierung der Ergebnisse bekommen Sie aus einer Hand.

  7. Tauchen auf dem Weg Störungen oder Konflikte auf, bearbeiten wir diese vorrangig. Unser Konzept passen wir an, wenn es sich im Verlauf des Prozesses als erforderlich herausstellt.

große Veränderungsvorhaben

Für große Veränderungsvorhaben bewährt sich sehr gut das Modell "Starke(r) interne(r) Projektleiter(in) / gestandener externer Berater", vor allem in Verbindung mit einem starken internen Projektteam, in dem ganz bewusst nicht nur "Erneuerer" vertreten sind, sondern auch das – tatsächlich oder vermeintlich – "konservative Lager". Auf diese Weise lässt sich verhindern, dass Veränderungen zu einem Kampf der "Erneuerer" gegen die "Bremser und Blockierer" werden. Oft stellt sich dann im weiteren Verlauf heraus, dass diejenigen, die man für die Skeptiker, Zauderer und Bremser gehalten hat, zu treibenden Kräften der Veränderung werden, wenn sie erst einmal verstanden haben, dass das Ziel des Vorhabens keineswegs ist, alles auf den Kopf zu stellen und dabei möglicherweise das "Familiensilber" der Firma zu beschädigen. Auf diese Weise lassen sich mit erstaunlich wenig Ressourcen selbst große Organisationen bewegen und dauerhaft verändern.

primär fachlich getriebenen Projekten

Bei primär fachlich getriebenen Projekten wie Reorganisationen, IT-Projekten oder Kostensenkungsprogrammen wirken wir oft als "Spezialberater" für Change Management und Kommunikation mit, oft in Ergänzung zu klassischen Beratungsfirmen, die sich um die inhaltliche Projektarbeit und das Projektmanagement kümmern. Das funktioniert in aller Regel erstaunlich gut; wir streben dabei eine "rivalitätsfreie Zusammenarbeit" an, die sich nicht auf ein freundliches Desinteresse an der Arbeit des jeweils anderen beschränkt, sondern sich gegenseitig in bestmöglicher Weise ergänzt. In solchen Fällen orientiert sich die "Taktung" des Projekts an dem fachlichen Projektplan ein; unsere Aufgabe ist dabei, vorherzusehen und in die Planung einzubringen, was an Kommunikations- und Umsetzungsmaßnahmen erforderlich ist. Der "Mehrwert" dieser Art von Beratung liegt nach Aussagen von Kunden vor allem darin, (1) ein durchgängiges Change-Konzept zu haben, (2) die kritischen Stellen, an denen es auf gute Kommunikation besonders ankommt, von vornherein eingeplant zu haben, statt von ihnen überrascht zu werden, und (3) einen gestandenen Sparringpartner zu haben, der dem Top-Management hilft, seine Schlüsselrolle bei der Kommunikation vorzubereiten und optimal auszufüllen.

sensiblen Veränderungsvorhaben

Bei manchen sensiblen Veränderungsvorhaben möchten die Verantwortlichen nicht unbedingt, dass (noch) ein neuer Berater auf die Bühne tritt. In solchen Fällen kann eine "Hintergrundberatung" die beste Lösung sein. Sie ist kein konspiratives "Geheimprojekt", von dem niemand erfahren darf, aber eines, bei dem wir als externe Change-Berater nicht offiziell in Erscheinung treten, sondern nur das Top-Management und/oder den/die Projektleiter coachen – etwa bei der Konzipierung eines komplexen Change-Vorhabens oder bei der Bewältigung einer krisenhaften Entwicklung. Der Vorteil davon ist, dass für die betriebliche Öffentlichkeit kein zusätzlicher Akteur ins Spiel kommt. Stattdessen tritt einfach nur das Management und/oder die Projektleitung mit mehr Klarheit, Festigkeit und Überzeugungskraft auf, nachdem sie den bewährten "Trick mit der Vorbereitung" genutzt hat – was intern meist mit Erleichterung und Dankbarkeit registriert.

Instrument zur Management-Ausbildung

Großunternehmen nutzen solch ein Change Coaching im Hintergrund oft auch als Instrument zur Management-Ausbildung für "High Potentials", also den Nachwuchs für das Top-Management. In solchen Fällen erhalten die Betreffenden oft ein anspruchsvolles Change-Vorhaben als eine Art Gesellen- oder Meisterstück – und den ausdrücklichen Auftrag, sich durch dieses Projekt nicht alleine durchzubeißen, sondern die Unterstützung eines erfahrenen Change Coachs dafür zu nutzen. Mit ihm treffen sie sich dann regelmäßig, um den Stand der Dinge zu reflektieren und die nächsten Schritte vorzubereiten. Auch in diesen Fällen ist das Coaching kein Geheimprojekt; es ist im Gegenteil ganz offizieller Bestandteil der Management-Ausbildung, aber der Coach tritt innerhalb des Projektes nicht in Erscheinung. Der große Vorteil solcher Programme ist, dass die künftigen Top-Manager bereits mit reflektierter Change-Erfahrung in ihre künftigen Positionen kommen, statt sie durch Versuch und Irrtum "on the job" zu erwerben.

Früher ist besser als später

Den größten Nutzen hat eine Change-Management-Beratung, wenn sie ganz am Anfang eines Change-Prozesses einsetzt, oder genauer: noch vor dem Anfang. Denn soziale Systeme haben nun einmal keine Reset-Taste, mit der man das System herunterfahren und neu starten kann, wenn der eingeschlagene Weg nicht funktioniert hat.

Zwar haben wir auch reichlich Erfahrung damit, festgefahrene oder in eine Krise geratene Change-Prozesse neu aufs Gleis zu setzen, und dabei hat sich herausgestellt, dass es eigentlich immer einen Ausweg gibt. Aber jeder Relaunch setzt unweigerlich dort an, wo die vorausgegangenen Maßnahmen hingeführt haben – die Vorgeschichte lässt sich nicht rückgängig machen. Deshalb ist noch besser als aus einer Krise herauszukommen, gar nicht erst hineinzugeraten.

Den größten Hebel haben Sie, indem Sie Ihr Change-Vorhaben von vornherein richtig aufsetzen und es dann mit Achtsamkeit auf der Spur halten.

Für Ihre Change-Vorhaben bietet sich initio als erfahrener und kompetenter Diensleister an. Gleich ob Sie einen verantwortlichen Partner für die langfristige Betreuung einer Restrukturierung, eines Integrationsprozesses oder einer Kulturveränderung suchen, ob Sie ein internes Projekt durch einen externen Change Coach begleiten lassen wollen oder ob sie nur einen Sparringspartner im Hintergrund für Ihre Führungsaufgabe in einem Veränderungsprozess suchen: Ein kostenloses und unverbindliches Vorgespräch lohnt sich fast immer!

Woran wir glauben

Leitgedanken zu unserem Beratungsansatz.

Wie „ticken" wir als Berater? Von welchem Menschenbild gehen wir aus, welche Haltung vertreten wir in der Beratung? Wir arbeiten daran, Betroffene zu Mitgestaltern zu machen — und reden auch bei unangenehmen Themen von vornherein Klartext.

Wie "ticken" wir als Berater? Von welchem Menschenbild gehen wir aus, welche Haltung(en) vertreten wir in der Beratung?

Hier ein Überblick.

Es geht um Ihren Geschäftserfolg

Wirtschaftlicher Erfolg ist nicht alles. Doch nur ein erfolgreiches Unternehmen kann auf die Dauer ein zufriedenes, engagiertes und motivierendes Unternehmen sein. Denn Erfolg ist die Währung, in der die eingesetzte Intelligenz, Kreativität und Anstrengung bezahlt wird. Wer keinen Erfolg hat, hat sich vergeblich bemüht – was auf die Dauer auch durch ein noch so "menschliches" Klima und noch so gute Arbeitsbedingungen nicht zu kompensieren ist.

Erfolg ist dabei, was die jeweilige Organisation unter Erfolg versteht: Für eine öffentliche Einrichtung oder einen politischen Verband gelten hier andere Maßstäbe als für ein Wirtschaftunternehmen. Wir sehen es als unsere zentrale Aufgabe im Change Management, unsere Kunden bei schwierigen Veränderungsprozessen dabei zu unterstützen, in ihrem jeweiligen Sinne erfolgreicher zu werden.

Unser Menschenbild

Doch Erfolg ist nur eine notwendige, keine hinreichende Bedingung für dauerhaft hohe Motivation, Qualität und Leistung. Mehr als alle Programme zur Förderung der Mitarbeiterzufriedenheit brauchen die Mitarbeiter aller Ebenen

  • eine Aufgabe, die sie fordert und in der sie sich beweisen können;
  • einen für sie erkennbaren Sinn ihrer Tätigkeit;
  • eine klare und vertrauenswürdige Führung, die für eine verlässliche Orientierung sorgt und ihnen Rückendeckung gibt;
  • ein Umfeld, das dem Einzelnen Leistung abfordert, aber Fehler und Irrtümer nicht bestraft;
  • ein Klima, das insgesamt möglichst ermutigend und möglichst wenig entmutigend ist;
  • Vorgesetzte und Kollegen, die sie als Menschen achten und respektvoll mit ihnen umgehen – was nach unserem Verständis nicht im Widerspruch zu deutlicher Kommunikation und klarem Feedback steht, sondern geradezu danach verlangt.

Sinn und Herausforderung

Als Change-Motivation brauchen Mitarbeiter nach unserer Überzeugung weder ausgefeilte Motivationsprogramme noch listenreiche Anreizsysteme, sondern in erster Linie eine klare Führung sowie sinnvolle und herausfordernde Aufgaben in einem wohlwollenden und ermutigenden Umfeld.

Menschen handeln subjektiv immer sinnvoll

Wenn sich Mitarbeiter und/oder Führungskräfte anders verhalten als es aus Unternehmenssicht sinnvoll ist, liegt es oft allzu nahe, sich dies mit Dummheit oder Bequemlichkeit zu erklären. Und spätestens wenn sich nach einer Weile alle Überzeugungsversuche und Appelle als fruchtlos erwiesen haben, kommen der Vorwurf der "Massenträgheit" und im schlimmsten Fall der von Böswilligkeit hinzu. Doch solche Erklärungsmodelle sind gefährlich; sie verführen dazu, die Mitarbeiter zum gewünschten Verhalten zwingen zu wollen, und münden so leicht in einen Machtkampf.

Sehr viel sinnvoller ist, davon auszugehen, dass sich die Mitarbeiter aus ihrer subjektiven Sicht vernünftig verhalten – und sich die Frage zu stellen, aus welchen Gründen, aufgrund welcher Anreize, Sanktionen und Rahmenbedingungen es für die Mitarbeiter vernünftig ist, sich so zu verhalten, wie es aus Unternehmenssicht unvernünftig ist. Wenn man das erst einmal herausgefunden hat, kann sehr viel besser beantworten, was sich denn ändern müsste, damit es für die Mitarbeiter vernünftig wird, sich so zu verhalten, wie es aus Unternehmenssicht sinnvoll wäre.

Veränderungen erleichtern und beschleunigen

Ständige Veränderungen sind zwingend erforderlich, um mit der Entwicklung von Markt und Wettbewerb Schritt zu halten. Noch höhere Veränderungsfähigkeit braucht, wer nicht nur mithalten, sondern aufholen, sich an die Spitze setzen und die Entwicklung seiner Branche bestimmen will. Die Fähigkeit, sich schnell und zielgerichtet zu verändern, ist daher ein wichtiger Erfolgsfaktor für ambitionierte Unternehmen.

Der Wert positiver Erfahrungen

Veränderungen fallen um so leichter, je mehr positive Erfahrung ein Unternehmen mit Veränderung hat. Deshalb ist es zum einen wichtig, in Bewegung zu bleiben: Nicht Ruhe und Schonung halten Menschen wie Unternehmen fit, sondern, sich zu fordern und gefordert zu werden. Zum anderen kommt es darauf an, Veränderungen so zu realisieren, dass sie tatsächlich als positive Erfahrungen in die Erinnerung der Organisation eingehen. Denn jedes neue Veränderungsvorhaben baut auf den Fundamenten – oder den Ruinen – der vorausgegangenen Change-Projekte auf.

Wirkung von professionellem Change-Management

Um Veränderungsprozesse zum Erfolg zu führen, ist wichtig, die aktive Unterstützung der Leistungsträger aller Ebenen zu gewinnen. Leistungsträger interessieren sich vor allem für den Sinn und die Erfolgsaussichten des Vorhabens, für ihre Einflussmöglichkeiten und nicht zuletzt für ihren eigenen Nutzen. Deshalb sind drei Dinge besonders wichtig: klare und schlüssige Ziele, Entschlossenheit der Führung und gute Kommunikation.

Nicht beschönigen - sondern frühzeitig und offen Klartext reden

Emotionen, vor allem Ängste und Unwillen, sind zwangsläufige Begleiter von Veränderung. Wer sie ignoriert, verschärft Konflikte und erzeugt zusätzliche Widerstände. Eine offene und ernsthafte Auseinandersetzung hingegen wirkt selbst dann entlastend, wenn es nicht möglich ist, alle Sorgen auszuräumen. Deshalb halten wir es für richtig und wichtig, auch und gerade bei unangenehmen Themen von vornherein Klartext zu reden. Nach unserer Erfahrung und Überzeugung ist es falsch, Mitarbeiter mit schönfärberischen Darstellungen falsche Vorstellungen zu vermitteln: Auf die Dauer gefährdet dies die Glaubwürdigkeit des Top-Managements ebenso wie die Loyalität der Mitarbeiter.

Offene Kommunikation fördert Vertrauen

Auch wenn Veränderungen immer Irritation, Verunsicherung und Ängste mit sich bringen, hängt das Ausmaß von Widerständen und Konflikten maßgeblich davon ab, wie mit den betroffenen Personen und Bereichen umgegangen wird. Viele Veränderungsprozesse scheitern oder bleiben weit unter ihren Möglichkeiten, weil sie durch ruppiges Vorgehen und mangelnde Kommunikation unnötige Widerstände und Konflikte auslösen. Andere scheitern, weil sie zu halbherzig angegangen werden und weil vergeblich versucht wird, Konflikte zu vermeiden.

Verändern macht mehr Spaß als verändert werden

Bei unseren Projekten bemühen wir uns deshalb, möglichst viele Mitarbeiter von Objekten der Veränderung zu Mitgestaltern der Veränderung zu machen. Das schafft nicht nur mehr Akzeptanz, sondern auch bessere Resultate, weil niemand die Verhältnisse vor Ort besser kennt als die Betroffenen selbst. Die sinnvollste Rolle von Beratern ist dabei nicht, das Unternehmen von außen zu verändern, sondern einen Veränderungsprozess von innen anzuleiten und Projektteams, Projektleiter sowie Entscheider dabei beratend zu unterstützen.

Change-Coaching

Wenn nicht Berater das Unternehmen verändern, sondern die eigenen Leute, bekommen Veränderungen einen ganz anderen Charakter: Sie werden nicht mehr als aufgezwungen erlebt und entsprechend bekämpft, sondern als selbst gestaltet, und sie stärken damit das Selbstvertrauen des Unternehmens und seine Veränderungsfähigkeit. Ziel ist, dass die Mitarbeiter am Ende nicht sagen: "Sie haben schon wieder alles auf den Kopf gestellt!", sondern: "Wir haben uns selbst verändert."

Gleichwertigkeit und Respekt

Zentral ist dabei das Prinzip der Gleichwertigkeit. Damit ist gemeint, wie es in einer gängigen Redewendung heißt, den Mitarbeitern, Führungskräften und auch den Betriebsräten "auf (gleicher) Augenhöhe" zu begegnen, also respektvoll und partnerschaftlich. Gleichwertigkeit bedeutet weder Gleichheit noch Gleichberechtigung: Unterschiedliche Werdegänge, Qualifikationen und Erfahrungen sind Realität, und das Gleiche gilt auch für unterschiedliche Rollen und Kompetenzen, einschließlich Entscheidungsbefugnissen. Trotzdem sind alle Beteiligten gleichwertig, das heißt, es gibt nach unserem Verständnis keine Zweiteilung in eine Kaste der "Wichtigen", die die Fäden ziehen, und eine Klasse der Schachfiguren oder Marionetten, die durch geschicktes Ziehen der Fäden möglichst elegant zu den gewünschten Veränderungen veranlasst – man könnte auch sagen: manipuliert – werden.

"Tricks" machen wenig Sinn

Solch ein trickreicher Umgang mit der Belegschaft mag kurzfristig funktionieren; auf lange Sicht mündet er unweigerlich in Misstrauen, zähen Widerstände und Machtkämpfe. Deshalb halten wir Überrumpelung (wie die sogenannte "Bombenwurfstrategie"), Überlistung und andere Formen von Manipulation für einen Kunstfehler im Change Mananagement und stehen für ein geradliniges, ehrliches, respektvolles Vorgehen ein.

Transparenz und frühzeitige Kommunikation

Transparenz schafft Vertrauen, Orientierung und (relative) Sicherheit. Deshalb sollten nicht nur Ziele und Vorgehensweise transparent sein, sondern auch die Ergebnisse und die erreichten Zwischenstände. Dabei kommt es darauf an, frühzeitig mit der Kommunikation zu beginnen und nicht erst die Ergebnisse, sondern bereits die Intentionen des Vorhabens und das geplante Vorgehen zu erklären. Denn im Gegensatz zu technischen Systemen nehmen soziale Systeme lebhaften Anteil an dem, was mit ihnen geschieht, und reagieren in vielfältiger Weise auf die tatsächlichen oder vermuteten Absichten hinter dem Vorhaben. Damit hier nicht eine fatale Eigendynamik entsteht, die sich letzten Endes gegen das Veränderungsvorhaben richtet und dessen Erfolg in Gefahr bringt, kommt es darauf an, kein Kommunikationsvakuum entstehen zu lassen, sondern die gesamte Organisation (oder zumindest die betroffenen Bereiche) auf dem Weg der Veränderung mitzunehmen und sie, so gut es geht, aktiv in den Veränderungsprozess einzubeziehen.

An diesen Grundsätzen und Leitgedanken richten wir unser Vorgehen aus. Und daran lassen wir uns auch messen.

Kostenfrei und unverbindlich

Ein Vorgespräch lohnt sich fast immer.

Schildern Sie uns Ihren Fall. Wir erörtern mit Ihnen, welche Lösungsansätze sich in ähnlichen Fällen bewährt haben und welche nächsten Schritte Sie gehen könnten.

Was Sie davon haben

Ihr Nutzen.

Unsere Kernkompetenz ist die "People Side of Change", also die menschliche bzw. organisationsdynamische Seite von Veränderungsprozessen. Wo immer Veränderungen in Angriff genommen werden, entstehen Ängste, und es kommen persönliche Interessen ins Spiel. Wenn mit ihnen nicht vernünftig umgegangen wird, entwickeln sich Widerstände, die die Umsetzung erheblich erschweren und das ganze Vorhaben an den Rand des Scheiterns (und darüber hinaus) bringen können. Selbst wenn es gelingt, die Veränderungen mit Macht durchzudrücken, besteht die Gefahr, dass solch ein autoritäres Vorgehen schwere Kollateralschäden in der Motivation der Mitarbeiter und in ihrer Loyalität zum Unternehmen hinterlässt. Die Art, wie Veränderungen angegangen und bewältigt werden, bildet die Geschäftsgrundlage für die gemeinsame Zukunft. Deshalb ist es wichtig, in Veränderungsprozesse nicht hineinzustolpern, sondern sie aktiv und mit einem guten Blick für die betroffenen Menschen zu gestalten.

Bei unserer Beratung stützen wir uns auf

  1. unsere Kompetenz im Bereich von Unternehmensstrategie, Marketing und Vertrieb;

  2. die wissenschaftliche Psychologie und insbesondere auf ein tiefenpsychologisch fundiertes Verständnis der Dynamik von Veränderungsprozessen;

  3. unsere mittlerweile mehr als 23-jährige Erfahrung mit Hunderten von Veränderungsprozessen in Großunternehmen, mittelständischen Betrieben und Non-Profit-Organisationen;

  4. die Überzeugung, dass sowohl Menschen als auch Organisationen sich dann am besten entwickeln, wenn man sie nicht "schont", sondern offen mit ihnen umgeht, ihnen Leistung abverlangt und sie ermutigt, täglich über ihre gestrigen Grenzen hinauszuwachsen (siehe Leitgedanken / Grundüberzeugungen).

In unserer Beratungspraxis befassen wir uns mit der Entwicklung von Veränderungsstrategien, der Steuerung von Veränderungsprozessen sowie mit Change Coaching. Wir haben umfangreiche Erfahrung mit Post-Merger-Integration, Management der Mitarbeiterqualität, Krisen- und Konflikt-Management sowie der pragmatischen Weiterentwicklung von Unternehmenskultur.

Schneller: Durch die Integration der relevanten Stakeholder und unseren lösungsfokussierten Ansatz erzielen wir Durchbrüche schneller als mit anderen Beratungsansätzen.

Preiswerter: Unser Beratungsansatz identifiziert und löst Konflikte, bevor sie eskalieren. Dadurch verringern wir Reibungsverluste bei der Implementierung von Lösungen.

Bessere Entscheidungen: Durch Einbeziehung unterschiedlicher Perspektiven und Sichtweisen vermeiden Sie „Fallstricke“ bei der Umsetzung und systematisch das „know-how“ Ihrer Mitarbeiter*innen.

Nachhaltigere Ergebnisse: Durch die partizipative Vorgehensweise werden Lösungen gemeinsam erarbeitet. Dies führt zu höherer Akzeptanz von Entscheidungen und tiefer Verankerung in den „Köpfen“.

Bessere Zusammenarbeit: Abgestimmte Entscheidungen produzieren weniger Reibungsverlusten. Damit fördern wir Kooperation von Abteilungen über unser Beratungsmandat hinaus.

Höheres Engagement & Motivation: Wer die Lösung mit entwickelt, hat meist keine Einwände bei der Umsetzung.

Mehr Know-How im Unternehmen: Wir fördern Lernprozesse und Wissenstransfer und stärken damit die „Abwehrkräfte“ von Unternehmen und Organisationen.

Mehr Zeit für Führung: Unser Beratungsansatz fördert Übernahme von Verantwortung unter Mitarbeitern. Führungskräfte gewinnen dadurch mehr Zeit für wesentliche Aufgaben.

Stärkung des Gesamtsystems: Unser systemischer Beratungsansatz setzt Energien im gesamten Unternehmen frei, die Ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen werden.

Mit uns sind Sie gut beraten, wenn

  • Sie innerhalb kürzester Zeit zu effektiven Ergebnissen kommen wollen – sei es in kleinen Teams oder großen Gruppen

  • komplexe Bedingungen in Projekten oder Organisationen herrschen und der „Knoten“ mit Bordmitteln kaum noch zu lösen scheint

  • Ihre Organisation/ Ihr Unternehmen künftig leichter Herausforderungen und Krisen meistern können soll

  • Sie Wissenstransfer in Ihr Unternehmen hinein erwarten

  • Sie einen klaren, unabhängigen und Blick von außen auf Ihre Organisation benötigen

  • Sie effektive, professionelle Moderation mit großer Methodenvielfalt schätzen

  • Sie Wert auf ein hervorragend ausgebildetes Team legen.

Wir sind besonders stolz auf

  • Hohe Kundenzufriedenheit

  • Senioritätsprinzip: Keine Juniorrollen, daher konsistente Beratungsqualität.

  • Unser Forschungsbeitrag: Über 470 Fachartikel schaffen Thought-Leadership in Strategie und Kultur

  • Viele Auszeichnungen: Regelmäßige Top-Platzierungen bestätigen Mandantenfeedback und Expertise

  • Methodische Innovationen setzen Maßstäbe: initio entwickelte bewährte Tools für Kulturwandel und die Zusammenarbeit von Führungskräfte-Teams sowie in der Strategieentwicklung und -Umsetzung.

Woran Sie es messen können

Typische Projektbeispiele.

Weiterentwicklung der Führungskultur

Ein stark wachsendes mittelständisches Unternehmen sah sich vor der Notwendigkeit, seine Führungskultur weiterzuentwickeln. Denn aufgrund des Wachstums kamen ständig neue Führungskräfte hinzu, oft aus fachlichen Funktionen, die das Führen nie systematisch gelernt haben. Von einem einheitlichen Führungsverständnis konnte immer weniger die Rede sein. Die Geschäftsleitung sah daher die Notwendigkeit, einige zentrale Prinzipien wie den respektvollen Umgang untereinander, den konstruktiven Umgang mit Konflikten sowie interne Kundenorientierung flächendeckend zu verankern. Von Jahr zu Jahr wurden von der Geschäftsleitung neue Schwerpunkte definiert und im Laufe des Jahres implementiert. ...mehr

Konzipierung eines Veränderungsprozesses

Aufgrund wachsender internationaler Konkurrenz stand ein größeres mittelständisches Unternehmen vor erheblichem Veränderungsbedarf. Das Problem war, dass der Handlungsbedarf von der überwiegenden Mehrheit des langjährigen Managements nicht gesehen wurde. Einer der drei Geschäftsführer plante daher, ein umfassendes Veränderungsprogramm unter Leitung einer externen Beratung aufzulegen. Es sollte gezielt mit ambitionierten Nachwuchs-Führungskräften besetzt werden, um, so wörtlich seine Aussage, "den alten Fürsten einmal Feuer unter dem Hintern zu machen". ...mehr

Kommunikation bei Restrukturierungen

Ein weltweit operierendes Technologieunternehmen arbeitete mit zahlreichen Projektteams und externen Beratern an einer tiefgreifenden Umstrukturierung, die einerseits auf eine Modernisierung der Produktpalette zielte, andererseits auf eine signifikante Kostensenkung durch Standardisierung und Modularisierung. Davon waren weltweit zahlreiche Standorte betroffen. Der Vorstand erkannte, dass regelmäßige und sorgfältige Kommunikation erforderlich war, um Akzeptanz für die eingeleiteten Veränderungen zu schaffen und Gerüchten, Ängsten und der Abwanderung wichtiger Mitarbeiter entgegenzuwirken. ...mehr

Konfliktmoderation

Infolge tiefer Zerwürfnisse war die Geschäftsführung der deutschen Niederlassung eines Weltkonzerns beinahe handlungsunfähig. Einige Protagonisten der Konflikteskalation hatten das Unternehmen zwar mittlerweile verlassen, doch das Klima in dem obersten Führungsgremium war nach wie vor äußerst angespannt. Die Manager schienen sich gegenseitig zu belauern; eine offene Diskussion fand nicht statt; die Sitzungen waren ein Gemisch aus echten und scheinbaren Sachargumenten, versteckter Kritik und vorbeugender Selbstverteidigung. Der neue Vorsitzende der Geschäftsführung fand, dass es so nicht weitergehen könne. ...mehr

Personalabbau

Ein produzierendes Unternehmen, das in starker Konkurrenz mit fernöstlichen Wettbewerbern stand und zu einem weltweit operierenden Großkonzern gehörte, erwirtschaftete seit mehreren Jahren eine "negative Umsatzrendite" von zuletzt mehr als 23 Prozent. Der neue Vorsitzende der Geschäftsführung stand massiv unter Druck, da der Mutterkonzern inzwischen über eine vollständige Schließung nachdachte. Er hatte dem neuen Geschäftsführer eine letzte Frist von einem Jahr für einen Turnaround gesetzt; falls das Unternehmen bis zu diesem Zeitpunkt keine schwarze Null vorweise, sollte es endgültig geschlossen werden. ...mehr

Hintergrundberatung zum Change Management

Eine namhafte Unternehmensberatung erkannte im Verlauf eines Großprojekts, dass für die erfolgreiche Umsetzung eines bahnbrechenden Konzepts, das sie für einen wichtigen Kunden entwickelt hatte, mehr Veränderungskompetenz erforderlich war als sie im eigenen Hause besaß. Während der Vorstand des Kunden nach wie vor begeistert von den revolutionären Ideen der Berater war, braute sich auf den mittleren und unteren Ebenen des Unternehmens heftiger Widerstand zusammen. Wo der Vorstand die Chance zur einer Revolutionierung der Spielregeln im Markt witterte, sahen alle übrigen nur die Schwierigkeiten, Risiken und Bedrohungen – und vor allem einen völligen Bruch mit ihrem bisherigen Geschäftsverständnis. ...mehr

Hier einige weitere Beispiele für Change Management-Aktivitäten, welche Die Umsetzungsberatung in den letzten Jahren beraten und begleitet hat:

  • Management-Workshop zur strategischen Bestandsaufnahme und Neuausrichtung der Unternehmenskultur;

  • Entwicklung und Umsetzung einer Kommunikationsstrategie, um der Führungsmannschaft einen real existierenden Veränderungsbedarf bewusst zu machen, einen "Sense of Urgency" zu schaffen und so Veränderungsbereitschaft zu wecken;

  • Integrationsmanagement bei der Verschmelzung von kleineren und mittleren Unternehmen, mit dem Ziel, in einer angespannten Kostensituation möglichst rasch wieder voll handlungsfähig zu werden und die Motivation der Führungsmannschaft für den eingeschlagenen Weg zu gewinnen;

  • Übernahme-Vorbereitung eines mittelgroßen Unternehmens auf die Akquisition durch einen bisherigen Wettbewerber, mit dem Ziel, möglichst wenige Leistungsträger und möglichst wenig Know-how zu verlieren;

  • Change Management-Unterstützung bei komplexer SAP-Einführung angesichts erheblicher erwarteter Widerstände;

  • Kommunikation einer Reorganisation, die der Tatsache Rechnung trägt, dass Umstrukturierungen weniger ein Durchsetzungs- als ein Motivationsproblem sind;

  • Kulturdiagnose, das heißt Überprüfung der Eignung der derzeitigen Unternehmenskultur für die Bewältigung der bevorstehenden Veränderungsnotwendigkeiten, Ableitung von Bewahrungs- und Veränderungszielen für die strategische Weiterentwicklung der bestehenden Kultur;

  • Schulung interner Berater, die zwar überwiegend aus technischen Fachrichtungen kommen, aber dennoch an der Umsetzung ihrer Vorschläge gemessen werden (und dabei keinen "Fehlschuss" frei haben);

  • Kunden-Workshops zu Change Management und Post-Merger-Integration im Rahmen von Kundenbindungsveranstaltungen auf Top-Management-Ebene;

  • Change Management-Workshop im Top-Management zur Vorbereitung eines umfassenden Veränderungsprogramms;

  • Krisen-Moderation, wenn Veränderungsprojekte in eine Schieflage geraten sind und/oder sich zunehmend an internen Widerständen aufreiben;

  • Steigerung der Mitarbeiterqualität im Vertrieb und anderen Schlüsselfunktionen;

  • Hintergrund-Beratung für interne Change Manager bei einem ungewöhnlich komplexen und schwierigen Change-Vorhaben;

  • Umsetzungsberatung, wenn ein Projekt ein überzeugendes Konzept entwickelt hat, aber ahnt, dass dessen Implementierung kein Spaziergang werden wird.

So breit dieses Themenspektrum auf den ersten Blick scheinen mag, es gibt einen klaren gemeinsamen Nenner: In all diesen Fällen geht es um Veränderungsprozesse, von denen eine größere Zahl von Menschen betroffen ist. Infolgedessen ist hier die Qualität der Projektkonzipierung, der Kommunikation und der Führung der Schlüssel zum Erfolg. Denn natürlich reagieren die Betroffenen auf die bevorstehenden Veränderungen nicht nur rational, sondern auch mit – zum Teil heftigen – Emotionen. Deshalb ist für den Erfolg aller Veränderungsvorhaben entscheidend, den (vorwiegend) sachlichen Problemlösungsprozess und (oftmals emotionalen) sozialen Veränderungsprozess auf vernünftige Weise zusammenzubringen. Genau das ist unser Geschäft:

Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Veränderungsvorhaben zum Erfolg zu führen.

Fallbeispiele

Ein europäischer Industriekonzern erarbeitet in 75-köpfigen Leadership-Labs eine neue F&E- und Vertriebsstruktur; Ergebnis: 12 % kürzere Time-to-Market und höheres Engagement-Level (Plus 15 %).

Ein Energieversorger definiert in drei Wertedialogen verbindliche Führungsstandards; die Fluktuation sinkt binnen eines Jahres um 8 %

Ein produzierender Mittelständler entwickelt ein neues Betriebssystem für die Zusammenarbeit zwischen C-Level und den direct reports. Die Produktivität steigt in den folgenden zwei Jahren um 23 Prozent.

Detaillierte Fallstudien

Fazit

  1. initio Organisationsberatung vereint Erfahrung und Seniorität in einem kompakten DACH-Netz.

  2. Mandanten erzielen rasche, messbare Fortschritte, weil partizipative Formate Akzeptanz und Umsetzungskraft erhöhen.

  3. Herausforderungen wie War for Talent und hybride Arbeit bewältigt initio durch gezielte Investitionen in Kompetenzaufbau und Methodik.

  4. Vielfach prämierte Qualität und eine starke Publikationsbasis stärken Reputation und Vertrauensvorschuss im Markt.

Kostenfrei und unverbindlich

Ein Vorgespräch lohnt sich fast immer..

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