Anwendung & Praxis
Effiziente Führungskräfte-Workshops und Führungskräftekonferenzen durchführen
Führungskräfte Workshops und Konferenzen: Was Sie schon bei der Vorbereitung und Planung beachten sollten
Führungskräfte-Workshops und -Konferenzen
Mit ausgewählten Methoden komplexe Zukunftsfragen lösen

Führungskräfte Workshops und Konferenzen: Was Sie schon bei der Vorbereitung und Planung beachten sollten

Aufgabe von Führung ist es, wesentliche Entscheidungen zu treffen. Gerade in komplexen Situationen ist es unumgänglich, unterschiedliche Perspektiven, Wissen und Erfahrungen in Entscheidungsprozesse einzuspeisen, um eine bestmögliche und mit allen notwendigen Informationen abgesicherten Entscheidung treffen zu können. Ein professionell gestalteter Führungskräfte-Workshop bzw. eine professionell moderierte Führungskräftekonferenz hilft in einem solchen Prozess sehr. Allerdings kann man bei Vorbereitung und Durchführung auch viel falsch machen.

Vorhandenes Wissen nutzen

An den Schnittstellen von Linien- und Matrix-Organisationen wird üblicherweise viel Wissen angehäuft. Wenn Fachbereiche, Abteilungen, Projektteams oder auch einzelne Fachkräfte über längere Zeit in Ihren Fachthemen wirksam sind, gewinnen Organisationen über die Zeit hinweg in ihren Leistungsfeldern nicht nur Professionalität, sondern auch einen enormen Wissens- und Erfahrungsschatz.

Dieses intuitive Erfahrungswissen ist eine wertvolle und immanente Unternehmensressource. Nicht alle Führungskräfte nutzen dieses Wissen konsequent. Im Rahmen von einem Führungskräfte-Workshop oder einer Führungskräftekonferenz sorgen wir mit unseren effizienten Methoden dafür, dass das Erfahrungswissen der Organisation „gehoben“und damit strategisch nutzbar wird.

  • Interaktive Methoden helfen bei der Erweiterung des persönlichen Horizonts, der Ergänzung von Perspektiven und der Anreicherung mit ergänzenden Binnensichten aus der Organisation.
  • Mit Hilfe von Ergebnisgalerien, Priorisierungen und interaktiven Formaten werden Erkenntnisse verdichtet, strukturiert und weiter bearbeitbar gemacht.
  • In Transferphasen entstehen neue Erkenntnisse und werden die Ergebnisse auf die eigene Abteilung, den eigenen Bereich und das eigene Teamheruntergebrochen“. Das steigert die Relevanz für die Teilnehmenden und vervielfacht die Wirkungen im Unternehmen.

Anders gesagt: Am Ende unserer Führungskräfte-Workshops und Führungskräftekonferenzen stehen unseren Kunden also

  1. Neues Wissen
  2. Verdichtete Erkenntnisse
  3. Ein strukturierter Handlungsplan ( Was | Wer | Bis wann )

zur Verfügung.

 

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Effiziente Methoden – einige Beispiele

Unser Methodenkoffer ist groß. Eine vollzählige Aufzählung würde diesen Artikel sprengen. Es gibt aber einige methodische Ansätze, die wir auf den von uns moderierten Führungskräftekonferenzen und Workshops sehr wirkungsvoll einsetzen und die unsere Kunden regelmäßig überzeugen. Dazu gehören unter anderem

Grundprinzipien der Großgruppenarbeit mit Führungskräften

Allen Workshop-Methoden und Konferenz-Designs, die wir entwickeln, legen eine Reihe von Prinzipien zugrunde:

  1. Schritt 1: Sammeln von Unterschiedlichen Perspektiven, Sichtweisen, Ansätzen, ersten Vorschlägen
  2. Schritt 2: Verdichtung des gesammelten Materials in Richtung eines Handlungsplans:
    1. Was sollte in welcher Reihenfolge wann getan werden?
    2. Wer muss einbezogen werden bzw. teilnehmen, damit das Vorhaben im Unternehmen erfolgreich sein kann?
  3. Schritt 3: Priorisierung, Auswahl und Formulierung der wichtigsten Vorhaben
  4. Schritt 4: Vertiefende Ausarbeitung in Kleingruppen
  5. Schritt 5: Sharing im Plenum, Diskussion
  6. Schritt 6: Erarbeiten eines gemeinsamen und verbindlichen Handlungsplans
Typische Phasen einer Führungskräftekonferenz

 

Führungskräfte-Workshop und Führungskräfte-Training

Worin besteht der Unterschied zwischen Führungskräfte-Workshops und Führungskräfte-Trainings? Wir müssen zugeben: Die Grenzen sind mitunter fließend. Als grobe Orientierung und arbeitstaugliche Abgrenzung der Begriffe lässt sich jedoch folgendes festhalten:

Trainings Workshops
Schwerpunkt: Wissensvermittlung Schwerpunkt: Generierung von Erkenntnissen und Handlungsplänen
Zielt auf Weiterentwicklung von Fähigkeiten, Fertigkeiten und individuellen Kompetenzen („Individualqualifizierung“) Zielt auf Generierung von Wissen und Erkenntnissen der Organisation als ganzes („Systemqualifizierung“)
Oft eingesetzt als Personalentwicklungsinstrument, z.B. als interne Qualifizierungsmaßnahme Oft eingesetzt zur Generierung von neuen Erkenntnissen, Konsolidierung von neuem Wissen und als Tool zum Erfahrungsaustausch, z.B. in Strategieprozessen
Meistens gebucht und initiiert von Human Resources oder Personalentwicklung Oftmals initiiert durch Linienvorgesetzte, CEOs und Strategieverantwortlichen

Beispiele und Referenzen

Wie laufen unsere Führungskräfte-Konferenzen ab, und wie werden die oben genannten Methoden eingesetzt? Hier einige Beispiele und Referenzen. Bitte klicken Sie auf die „plus“-Zeichen neben dem Text, um die Beispiele aufzurufen:

Führungskräfte-Konferenz für Technologie-Konzern
  • Teilnehmer: 120 mehrsprachige Führungskräfte eines internationalen Konzerns
  • Ziel: Kickoff eines Change-Prozesses, Unterstützung gewinnen
  • Vorgehen: Sensibilisierung für das Vorhaben, Sammeln von Herausforderungen und Erarbeiten von Lösungsansätzen; Verabschiedung eines Handlungsplans
  • Methodenauswahl: Frontaler Input, World Café, Vertiefung in Arbeitsgruppen
Führungskräfte-Konferenz für Zahlungsdienstleister
  • Teilnehmer: 650 Führungskräfte aus dem deutsch- und englischsprachigen Raum
  • Ziel: Veränderung und Weiterentwicklung der Führungskultur des Konzerns
  • Vorgehen: Frontal-Input, Sammeln und Bearbeiten von Hindernissen, Erfahrungsaustausch, Erarbeiten von Lösungsansätzen; Vereinbaren nächster Schritte
  • Methodenauswahl: World Café, Thementische, Elemente aus dem „Design-Thinking“ Framework
Führungskräfte-Konferenz für Medienkonzern
  • Teilnehmer: 130 Führungskräfte aus den unterschiedlichen Medienbeteiligungen der Holding
  • Ziel: Fortführung des hausinternen Strategieprozesses; Kickoff für die Umsetzungsphase; Unterstützung für die Umsetzung gewinnen, Vernetzung der Führungskräfte
  • Vorgehen: „Aufrütteln“ durch den Vorstand, Sammeln der wichtigsten Herausforderungen, Gründung von Umsetzungs-Initiativen
  • Methodenauswahl: Elemente aus „Real Time Strategic Change“, World Café zur Priorisierung von Themen; Elemente aus „Open Space „zur Ausarbeitung von wichtigen Vorhaben;
Führungskräfte-Konferenz für internationalen Verlagskonzern
  • Teilnehmer: Top Management aus den europäischen Landeszentralen
  • Ziel: Kickoff für Umsetzung von zentralen Projekten; Stärkung der Rolle der europäischen Konzernzentrale gegenüber den Landesgesellschaften
  • Vorgehen: Herausarbeiten von Anforderungen und des Nutzens für die einzelnen Landesgesellschaften; Erarbeiten eines gemeinsamen „Zielbildes“ im transeuropäischen Führungsteam; Definition von Teilprojekten, Gemeinsamer Handlungsplan
  • Methodenauswahl: Elemente aus RTSC/Real time Strategic Change, Knowledge-Café, klassische Metaplan-Moderation
Führungskräfte-Training bei Vermögensverwaltung
  • Teilnehmer: 4 Teamleiter, die von „Kollegen“ zu „Vorgesetzten“ wurden
  • Ziel: Vermittlung von Basiswissen als Führungskraft; Entwicklung eines gemeinsamen Führungsverständnisses mit den Linienvorgesetzten
  • Vorgehen: Entwicklung eines Führungsleitbildes; Training von Fähigkeiten und Fertigkeiten, Fallarbeit
  • Methodenauswahl: Leitbildentwicklung, interaktive Methoden / Trainingsmethoden, kollegiale Beratung u.v.a.m.

Video Führungskräftekonferenz

Hier ein Kurzfilm zu einer der Führungskräfte-Workshops, die wir geplant, vorbereitet und durchgeführt haben:

Video Führungskräfte-Konferenz 

 

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Worauf Sie schon in der Planungsphase achten sollten

Bei der Arbeit mit unseren Kunden sehen wir mit gewisser Regelmäßigkeit eine Reihe von Stolperfallen im Rahmen der internen Vorbereitungen von Führungskräfte-Workshops (in der Regel bevor wir in die Projekte einbezogen werden – danach machen unsere Kunden diese Fehler natürlich nicht mehr). Diese Erkenntnisse möchten wir hier mit Ihnen teilen, um Ihnen unnötige „Lernschleifen“ zu ersparen. In dieser Übersicht sehen Sie also einige der häufigsten „Stolperfallen“ – und Empfehlungen, wie Sie diese vermeiden:

Stolperfalle Unsere Empfehlung
Ziele der Führungskräfte-Konferenz nicht klar genug formuliert Wichtige Stakeholder in den Vorbereitungsprozess einbeziehen; durch diese Anreicherung der Binnenperspektiven finden wichtige entscheidende Abstimmungsprozesse schon vor der eigentlichen Veranstaltung statt.
Ziele nicht mit anderen relevanten Prozessen im Haus abgestimmt Erarbeiten eines „Zielbaums“, in dem alle Veränderungsprozesse mit ihren jeweiligen Teilzeilen hierarchisch visualisiert sind. Dadurch sind mit einem Blick Abhängigkeiten, Überschneidungen und Interventionsmöglichkeiten erkennbar.
Ziele nicht mit den Teilnehmenden und/oder relevanten „Stakeholdern“ abgestimmt Extern moderierter Vorbereitungsworkshop mit entscheidungsfähigen Vertretern aller Stakeholder
Moderation aus den eigenen Reihen Externe Beratung und Moderation engagieren. Erleichtert Rollenklarheit, vermeidet Loyalitäts- und Zielkonflikte und garantiert ausgereiftes Prozess- und Methodenwissen für die Veranstaltung und erhöht Erfolgswahrscheinlichkeit dramatisch.
Kein methodisch ausgereiftes Konzept Professionelle methodische Vorbereitung mit Methodenspezialisten, z.B externer Beratung
Planung einer „klassischen Konferenz“ im Sinne einer „Frontal-Veranstaltung Einsatz interaktiver, aktivierender und abwechslungsreicher Methoden steigert Produktivität der Teilnehmenden und sichert den inhaltlichen und prozessualen Erfolg der Veranstaltung

→ Unser Angebot

Mit Führungskräfte-Konferenzen und Führungskräfte-Workshops von initio erreichen Sie folgende Ziele:

  1. Ausgewogene Konferenz-Architektur: Balance zwischen informierendem Input und aktivierenden Elementen
  2. Aktivierung aller Teilnehmenden: Strategische Nutzung des vorhandenen Wissens in der Organisation
  3. Strategische Einbettung der Veranstaltung in relevante, bereits laufende Prozesse: So liefern wir stets den größten Mehrwert für die bestmögliche Weiterentwicklung Ihrer Organisation
  4. Optimale Passung zur Unternehmenskultur: Wir passen unsere Konferenz-Designs stets an das Machbare und Notwendige an – und gewinnen somit ein Maximum an Unterstützung für Ihr Veränderungsvorhaben

Darüber hinaus bieten wir Ihnen im Rahmen der Vor- und Nachbereitung zur Führungskräfte-Konferenz eine kostenfreie Zusatzberatung an,

  • wie Sie die Konferenz bestmöglich in laufende strategisch relevante Prozesse oder Strategieprozesse einbetten
  • und die materiellen bzw. immateriellen Konferenz-Ergebnisse optimal nachhalten.

 


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  • wie Sie das Wissen ihrer Führungskräfte und Mitarbeiter zur Lösung komplexer Fragestellungen optimal nutzen können
  • die Konferenz bestmöglich vorbereiten
  • wie ein optimaler Ablauf Ihrer Konferenz aussehen könnte.

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