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Wissen und Neugierde von Teilnehmern optimal nutzen
11 Methoden für Interaktive Konferenzen, Seminare und Workshops
Interaktive Konferenzen und Workshops
mit bewährten initio-Methoden.

11 Methoden für Interaktive Konferenzen, Seminare und Workshops

Lernern erleichtern, Wissenszuwachs ermöglichen, schneller zu Lösungen kommen: Interaktive Seminare und Konferenzen werden bei Teilnehmern und Veranstaltern immer beliebter. Interaktive Konferenzmethoden helfen dabei, Wissen und Erkenntnisse auf abwechslungsreiche und unterhaltsame Art zu vermitteln. Hier 11 bewährte Methoden, mit denen Sie mehr in weniger Zeit erreichen und Ihre Teilnehmer begeistern werden.

Interaktive Seminare und Konferenzen im Trend

Interaktive Konferenzmethoden werden für die Wissensvermittlung und für den fachlichen Dialog von Experten immer wichtiger. Drei Trends sind dafür verantwortlich:

  1. Die Menge des verfügbaren Wissens steigt von Jahr zu Jahr exponentiell in allen Fachgebieten. Für Teilnehmer von Konferenzen und Messen bedeutet dieser Wissenszuwachs, immer mehr Wissen in immer kürzerer Zeit aufnehmen, verarbeiten und behalten zu müssen.
  2. Die Umfeldkomplexität in allen Fachgebieten nimmt zu. Wegweisende Lösungen für die großen Herausforderungen der Zukunft werden heute vor allen in Netzwerken und Projektpartnerschaften entwickelt. Austausch, Kontaktanbahnung und interaktive Methoden fördern daher den Austausch und die Generierung von neuem Wissen und den Auf- und Aufbau von fachlichen Netzwerken.
  3. Die Verdichtung der Arbeit nimmt in allen Branchen zu. Das bedeutet längere und verdichtete Arbeitszeiten für alle, die Wertschöpfungsprozesse mitgestalten. Auf Konferenzen steigt daher das Bedürfnis nach alternativen Formen von Wissensvermittlung und nach mehr interaktivem Austausch untereinander. Die meisten Menschen sitzen in Ihrer täglichen Arbeit schon lange genug vor ihren Computern, Tablets und Smartphones. Abwechslung in der Wissensvermittlung ist da nur allzu willkommen.

 

In interaktiven Konferenzen neues Wissen generieren

Neues Wissen und Ideen entstehen dann besonders leicht, wenn Menschen gemeinsam an relevanten Fragestellungen der Zukunft arbeiten. Mit den interaktiven Konferenzmethoden, die wir in unseren Moderationen anwenden, gelingt es,

  • Unterschiedliche Erfahrungen der Teilnehmer als Ressource zu nutzen
  • Bedeutungsvolle Dialoge zu zukunftsweisenden Fragestellungen zu initiieren
  • Fachübergreifenden Austausch und Zusammenarbeit zu fördern
  • Neue Kooperationen zwischen Stakeholdern zu initiieren
  • Ermüdende Frontal-Präsentationen mit interaktiven Sequenzen anzureichern
  • Durch methodische Abwechslung neue Energien bei Teilnehmern zu wecken
  • Gelegenheiten zu schaffen, das persönliche und fachliche Netzwerk schnell, zielgerichtet und effizient zu erweitern
  • in kurzer Zeit tragfähige Projektpläne und konkrete Umsetzungspläne zu entwickeln

 

Zu diesem Thema bieten wir auch Trainings an. Fragen Sie uns!

 

Kurzbeschreibung interaktiver Methoden, die wir häufig einsetzen

World Café

Prägnantes Merkmal:

  • Bearbeitung von Fragestellungen in wechselnden Kleingruppen an Stehtischen
  • Produziert innerhalb kürzester Zeit verwertbare Ergebnisse

Ablauf:

  • Arbeit in wechselnden Kleingruppen
  • Teilnehmer diskutieren 2 Fragestellungen in 3 Diskussionsrunden von jeweils 20-25 Minuten
  • Nach jeder Runde wechseln Teilnehmer die Tische und arbeiten in neuen Konstellationen an neuen Tischen
  • „Gastgeber“ verbleibt am Tisch und führt die neue Gruppe kurz in das Ergebnis der vorherigen Gruppe ein (Ziel: Verknüpfung und Weiterentwicklung der Ergebnisse über alle Kleingruppen hinweg)
  • Teilnehmer notieren alle Ergebnisse, Ideen und Erkenntnisse auf „Tischdecken“ (z.B. Flipchart-Papier).
  • Sichtung aller Ergebnisse in „Ergebnisgalerie“ und Priorisierung der wichtigsten Aussagen durch die Teilnehmer mit Hilfe von Klebepunkten

Optional: „Wandelnde Podiumsdiskussion“ zur Würdigung und Weiterbearbeitung der Ergebnisse

Ergebnis/Wirkungen:

  • Sofort verwertbare, hochwertige Arbeitsergebnisse in kürzester Zeit
  • Durch Arbeit in kleinen Gruppen hoher Interaktionsgrad, Einbindung aller Teilnehmer als wertvolle Wissens- und Erfahrungsressourcen
  • Qualität der Ergebnisse hängt von der Qualität der Fragen ab, die vorab präzise formuliert und entwickelt werden sollten

Besonders geeignet für

  • Zur Auswertung, Weiterentwicklung, tiefgreifende Bearbeitung von zentralen Fragestellungen in Gruppen von 12-500 Personen.


Themen-Café

Prägnantes Merkmal:

Ablauf:

  • Unterschied zum World Cafe: Es werden nicht die gleichen Fragen an allen Tischen parallel diskutiert, sondern unterschiedliche „Themen-Areale“ eingerichtet. So arbeiten z.B. 3 Tische zum Thema A, weitere 3 Tische zum Thema B, etc.
  • Teilnehmer können sich Arbeit in Themenarealen nach ihren Interessen aussuchen

Ergebnis/Wirkung:

  • Viele Themenbereiche und Fragestellungen können in kurzer Zeit bearbeitet werden
  • Arbeit vor allem „in die Breite“, nicht so sehr in die Tiefe
  • Verwertbare, handlungsrelevante Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit
  • Hohe Motivation, da Teilnehmer die für Sie relevantesten Themenbereiche und Fragestellungen, zu denen Sie arbeiten möchten, nach persönlichem Interesse auswählen können

 

Open Space Konferenzen

Prägnantes Merkmal:

  • Agenda entsteht erst auf der Konferenz, nur die thematische Rahmung und Zielsetzung erfolgt durch Stellvertretergruppe vorab

Ablauf:

  • Einführung in Ablauf, Prinzipien, Gesetzmäßigkeiten und Erscheinungsformen einer Open Space Konferenz
  • Alle Teilnehmer versammeln sich im Plenum (geöffneter Kreis). Strukturierte Sammlung der Anliegen der Teilnehmer.
  • Erstellen eines gemeinsamen „Stunden-/Arbeitsplans“
  • Arbeit in Interessengruppen in einstündigen Zeitslots zu den Anliegen der Teilnehmer
  • Teilnehmer ordnen sich nach persönlicher Präferenz den für Sie relevantesten Themengebieten zu. Wechseln der Gruppen, auch während der Arbeitsphasen, ausdrücklich erlaubt.
  • Dokumentation der Ergebnisse durch Teilnehmer in strukturiertem Formblatt (Wer, Was, Ergebnisse, Verabredungen)
  • Ausstellung aller Ergebnisse in Ergebnisgalerie
  • Priorisierung der Ergebnisse
  • Ggf. Handlungsplanung
  • Abschlussrunde

Wirkung/Ergebnis:

  • Hoher Identifikationsgrad mit Prozess und Ergebnissen
  • Freiwilligkeit der Teilnahme
  • Wissen aller wird effektiv genutzt

Eignet sich für:

  • Bearbeitung von komplexen Fragestellungen
  • Interaktive Lernsettings
  • Erfahrungsaustausch und Generierung von neuem Wissen in größeren Gruppen

 

Fishbowl-Diskussionen

Prägnantes Merkmal:

  • Teil einer größeren Gruppe diskutiert Fragestellung stellvertretend für Gesamtgruppe, andere Teilnehmer können Diskussion kommentieren

Ablauf:

  • Große Gruppe bildet einen Innen– und Außenkreis
  • im Innenkreis wird eine zu diskutierende Fragestellung besprochen
  • Außenkreis beobachtet Diskussion und wird von Zeit zu Zeit eingeladen, die Diskussion im Innenkreis zu kommentieren
  • Variation: ein Stuhl im Innenkreis bleibt leer und kann von Teilnehmern des Außenkreises für kurze Zeit besetzt werden, um der Diskussion weitere Impulse zu geben oder eigene Perspektiven beizutragen

Wirkung:

  • Ermöglicht Meinungsbildungs- und Klärungsprozesse auch in größeren Gruppen
  • Ermöglicht Differenzierung von Sichtweisen und Diskussion unterschiedlicher Standpunkte

Eignet sich für

  • Situationen, in denen Diskursive Prozesse in größeren Gruppen geführt werden müssen, aber die Gruppe zu groß ist, um alle mit einzubeziehen
  • Settings, in denen Wissen einer Gruppe von Spezialisten dem Plenum zur Verfügung gestellt werden soll
  • Bearbeitung von Themen, die emotional stark besetzt sind

 

Elemente der „Appreciative Inquiry“

Prägnantes Merkmal:

  • Diagnose von Zusammenhängen, Analyse und Handlungsplanung basierend auf der Frage: „Was funktioniert besonders gut?“
  • Interviewformat, in dem Problembeschreibungen als Ansatz für dahinter liegende Lösungen genutzt werden

Ablauf:

  • „Appreciative Inquiry“ ist ein Großgruppenformat, das normalerweise 1-2 ganze Arbeitstage in Anspruch nimmt. Elemente aus dem Format können jedoch erfolgreich in Konferenzen und Tagungen bearbeitet werden:
  • Erfragen der Ressourcen, Erfolge, Höhepunkte der Vergangenheit
  • Entdecken, was funktioniert und wo die Schätze liegen
  • Erfinden, wie es sein könnte
  • Entwerfen, wie es werden könnte
  • Entfalten, wie es sein wird

Wirkung:

  • Fokussierung der Teilnehmer auf die lösungsbasierte Problembearbeitung
  • Spezielle Fragetechniken der AI aktivieren Teilnehmer und wecken schöpferische Kraft von Gruppen

Eignet sich für:

 

Flüstergruppen

Prägnantes Merkmal:

  • Kurze Diskussion von Fragestellungen in 2er oder 3er Gruppen

Ablauf:

  • Impulsfragen werden in 2er oder 3er Gruppen diskutiert
  • Arbeitsanweisung: „Suchen Sie sich Teilnehmer, mit denen Sie heute noch nicht oder kaum gesprochen haben und diskutieren Sie 4 Minuten die folgende Fragestellung: „…“
  • Anschließend Rückmeldungen ins Plenum

Ergebnis/Wirkungen:

  • Teilnehmer bilden sich eine Meinung und formulieren ihren Standpunkt
  • Erkenntnis von Paul Watzlawick: „Woher soll ich wissen, was ich denke, wenn ich noch nicht darüber gesprochen habe“
  • Belebt Plenumsdiskussionen, da sich alle Teilnehmer in den Diskussionen einen Standpunkt erarbeitet haben und ihre Ressourcen aktiviert wurden

Eignet sich für:

  • Zur gedanklichen Vorbereitung auf Vorträge, die anschließend gehalten werden
  • Zur Reflexion von Fragestellungen, die in einer ausführlichen Plenumsdiskussion vertieft werden

 

Stationengespräche

Prägnantes Merkmal:

  • Kleingruppen diskutieren unterschiedliche Impulsfragen an „Stationen“ im Raum und halten ihre Ergebnisse schriftlich fest

Ablauf:

  • Impulsfragen werden auf Flipchart-Papier an Wänden/Pinnwänden im Rauf aufgehängt
  • Kleingruppen rotieren im Uhrzeigersinn im 5-Minuten Takt an den Wänden vorbei, bearbeiteten die Fragestellungen, notieren ihre Erkenntnisse stichpunktartig auf den Flipcharts
  • Die nächsten Gruppen, die an den Stand kommen, ergänzen die Diskussionsergebnisse der vorigen Gruppen und kommentieren diese mit Symbolen: „!“ für „ausgesprochene Zustimmung“, „?“ für „klärungsbedürftig“, ein „Blitz-Symbol“ für „Widerspruch“
  • Anschließendes „Sharing“ im Plenum

Wirkung:

  • Aktiviert Ressourcen aller Teilnehmer
  • Klärt eine Vielzahl von Fragestellungen in kurzer Zeit

Eignet sich für

  • Auswertung von Vorträgen
  • Vorbereitung von nächsten „Themenblöcken“
  • als Interaktives Element zwischen zwei größeren Themenblöcken im Rahmen einer Konferenz oder eines längeren Vortages
  • wenn ein Referent auf den Ergebnissen dieser interaktiven Sequenz inhaltlich aufbauen möchte
  • zur Aktivierung der Teilnehmer im „Mittagstief“

 

Zu interaktiven Workshop-Methoden bieten wir auch Trainings an. Fragen Sie uns!

 

Informations-Parcours/Marktplatz

Prägnantes Merkmal:

  • Interaktive „Ausstellung“ mit Diskussionsrunden vor oder während einer Konferenz

Ablauf:

  • Verschiedene Aspekte eines Konferenzthemas werden auf großformatigen Plakaten visualisiert und auf Pinnwände aufgehängt
  • Der Informationsparcours wird an zentraler Stelle der Konferenz, z.B. im Vorraum des Plenums-Raums, aufgebaut
  • Zu einem festgelegten Zeitpunkt sind alle Referenten an ihren Ständen des Marktplatzes und stehen für Fragen zur Verfügung
  • Kann vor der Konferenz zum „Anwärmen“ der Vorträge der Referenten genutzt werden oder zu einem festgelegten Zeitpunkt als fester Programmpunkt zur Diskussion mit den Referenten genutzt werden
  • die „Marktplatz-Stände“ können mit Stehtischen, Kaffee und Gebäck zu Meeting-Points für Interessenten zu den jeweiligen Themengebieten aufgewertet werden

Ergebnis/Wirkungen:

  • Differenzierung der Gruppen nach inhaltlichen Fachgebieten und Neigungen
  • Intensiviert den fachlichen Austausch zu den angebotenen Aspekten
  • Stärkt und ermöglicht das „Netzwerken“ zu den Themen des Marktplatzes
  • Vertiefung von zuvor entstandenen Arbeitsergebnissen
  • Pausenzeiten werden „wie nebenbei“ zur Informationsaufnahme genutzt
  • Erhöhter Nutzwert für die Teilnehmer

Eignet sich für:

  • Wissensvermittlung an die Teilnehmer
  • Alternative zu herkömmlichen Präsentationen
  • wenn über vieles innerhalb kurzer Zeit informiert und berichtet werden soll
  • Anlaufstelle für Networking-Interessierte
  • Informeller Treffpunkt während der Konferenz

 

Soziometrische Aufstellungen

Prägnantes Merkmal:

  • Gruppen differenzieren sich nach vorgegebenen Impulsfragen
  • Haltung und Meinung zu Fragestellungen werden sofort für alle Teilnehmer sichtbar

Ablauf:

  • Moderator formuliert Impulsfragen, Teilnehmer stellen sich selbständig dazu im Raum auf
  • Mögliche Abfragen zum Kennenlernen:
  • Aus welcher Region kommen Sie?
  • Zu welcher Beteiligtengruppe fühlen Sie sich am ehesten zugehörig?

Eignet sich für:

  • Als Methode zum Kennenlernen zu Beginn
  • Zum Sichtbarmachen von Einstellungen und Meinungen innerhalb von Gruppen
  • Zur Auswertung von Fragestellungen
  • Zur Aktivierung der Teilnehmer in müden Phasen, z.B. im „Mittagstief“
  • Zur Bearbeitung von konflikthaften Fragestellungen

Wirkungen/Ergebnis:

  • Zusammensetzung, Meinungen und Haltungen innerhalb einer Gruppe werden schnell sichtbar
  • Die Gruppe nimmt sich in ihrer Vielfalt als eigene Ressource wahr
  • Zusammenhänge von Sachthemen oder Standpunkte zu Sachfragen oder Einschätzungen zu bestimmten Themenaspekten werden sehr schnell sichtbar
  • Bringt buchstäblich „Bewegung“ in ermüdende oder festgefahrene Diskussionen

 

Diskussion von 3-5 zentralen Thesen vor Fachvorträgen

Prägnantes Merkmal:

  • Teilnehmer diskutieren zentrale Thesen eines Vortrags in Flüstergruppen kurz vor seinem Beginn

Methode:

  • Referent zeigt 3-5 zentrale Thesen seines Vortrags als Zusammenfassung vorab
  • Teilnehmer diskutieren die Frage: „Mit welchen dieser Thesen stimmen Sie am wenigsten überein?“ (kurze Diskussion in Flüstergruppen)
  • Rückmeldung per Handzeichen, welche Thesen den Teilnehmern am diskussionswürdigsten erscheinen

Wirkungen/Ergebnis:

  • Teilnehmer sind für Thema sensibilisiert
  • Erhöht die Aufmerksamkeit für den Vortrag enorm (gerade bei Veranstaltungen mit vielen aufeinanderfolgenden Vorträgen)
  • Befeuert Diskussionen oder Fragerunden im Anschluss an den jeweiligen Vortrag
  • Gibt Referenten eine unmittelbare Rückmeldung, welche Aspekte des Vortrages er besonders präzise darstellen sollte/welcher Aspekt die Teilnehmer besonders stark interessiert

Eignet sich für:

  • Zum Anwärmen und „Warmdenken“ für ein Thema zu Beginn
  • Zu Beginn von Konferenzen als „Icebreaker“

 

Kleingruppenarbeit

Prägnantes Merkmal:

  • Fragestellungen werden in separaten Kleingruppen bearbeitet

Methode:

  • Teilnehmer bearbeiten Themengebiete in Kleingruppen
  • Rückmeldung und Diskussion der Ergebnisse im Plenum

Wirkungen/Ergebnis:

  • Bei den Teilnehmern vorhandenes individuelles Wissen wird für Einladende der Konferenz und die gesamte Gruppe nutzbar
  • Fachlich sehr spezifische Fragestellungen müssen nicht im Plenum, sondern können von den anwesenden Fachspezialisten geklärt werden. Das Ergebnis der gruppeninternen Abstimmungsprozesse wird dann für die gesamte Gruppe im Plenum sicht- nutz- und bearbeitbar. Somit können auch nicht-Spezialisten vom vorhandenen Spezialwissen in der Gruppe profitieren.

Besonders geeignet für

  • Fachlich sehr spezifische Fragestellungen
  • Wenn Teilziele erreicht werden sollen, die vor allem von Spezialisten bearbeitet werden können
  • Situationen, in denen nur begrenzte Zeit zur Verfügung steht: Diskursive und fachliche Abstimmungsprozesse verlaufen in Kleingruppen regelmäßig effizienter.

 

Grundsätze unserer Arbeit als Moderatoren

  • Wechsel zwischen Plenumsdiskussion und Kleingruppenarbeit
  • Prozesshaftes Vorgehen: Arbeitsschritte bauen aufeinander auf; Ergebnisoffene Arbeit, Anpassen des nächsten Schrittes an die vorher erzielten Ergebnisse
  • Bearbeitung von Einwänden und Störungen haben stets Vorrang, damit Arbeitsfähigkeit des Plenums wieder hergestellt wird
  • Sammeln von Themen, die zu einem späteren Zeitpunkt weiter bearbeitet werden sollen in einem „Themenspeicher“,
  • Moderation ist für Ablauf, Gesamtprozess, verwendete Methoden, Strukturieren der Diskussionen und Einhalten der Zielsetzung verantwortlich; Teilnehmer bringen Informationen ein und zeichnen für Diskussionsinhalte verantwortlich.
  • In Ihrem Fall reflektieren wir Ergebnisse und Prozess mit Ihnen gemeinsam kritisch und geben Ihnen Impulse, sofern wir den Eindruck haben, dass die Gruppe und ihr Anliegen davon profitieren könnten.

 

Ein genaues methodisches Design, abgestimmt auf die vereinbarten Ziele und gewünschten Wirkungen, entwickeln wir spezifisch für Ihren Bedarf. Das methodische Vorgehen würden wir ggf. im Rahmen des Vorbereitungsprozesses mit Ihnen abstimmen.

 

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  • Wie Sie Ihre Konferenz so gestalten können, weniger frontal präsentiert, dafür mehr interaktiv gearbeitet wird

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