Thema
17 Dokumente
initio Whitepaper · 2025

Gezielte Kultur­veränderung - wie geht das?

Unternehmens­kultur ist das "unsichtbare Betriebssystem" jeder Organisation – jene Summe aus Gewohnheiten, Routinen und unausgesprochenen Regeln, die über Geschwindigkeit, Qualität und Zusammenarbeit entscheidet.

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OrganisationsEntwicklung · 2021

Raus aus der Komfortzone! Sozialer Mut als Wettbewerbs­vorteil

Mut heißt immer, das warme Nest des Konsens' zu verlassen und zu riskieren, dass einem der kalte Wind der Kritik entgegenbläst, oder sogar ein veritabler Shitstorm. Aber genau das ist es, was Firmen wie Gesellschaften weiterbringt: Der Mut zum Dissens, die Bereitschaft, die eigene Sichtweise einzubringen, gleich ob sie gefällt oder nicht. Es mag ja sein, dass ich mich mit meiner Sichtweise irre, dass ich nach kurzer Diskussion einsehen muss, völlig falsch zu liegen – aber es könnte eben auch sein, dass ich einen wichtigen Punkt sehe, den die anderen nicht sehen. Fortschritt entsteht nicht aus Harmonie, er entsteht aus Reibung.

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OrganisationsEntwicklung · 2020

Mitnehmen statt Kämpfen: Change Management-Strategien für die Politik

Seit über 30 Jahren betreibe ich Change Management; ungefähr genauso lang bin ich in einem Umweltverband aktiv. Daher wird mir des Öfteren die Frage gestellt: Könnte man die Erkenntnisse und Methoden des Change Managements nicht auch nutzen, um gesellschaftliche Veränderungen voranzubringen, die oft so zäh, konfliktreich und allzu oft unergiebig verlaufen? Die Antwort: Im Prinzip ja, aber…

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(zusammen mit Mag. Karin Gisinger); OrganisationsEntwicklung · 2019

Partnerschaft auf Augenhöhe: Interne Kunden­orientierung als Schlüssel zur externen

Exzellente Kunden­orientierung setzt interne Kunden­orientierung voraus. Wenn Vertrieb und Service von ihren internen Kollegen hängengelassen werden, haben sie keine Chance, ihre Kunden zufriedenzustellen, geschweige denn, sie zu begeistern. Nur wenn die interne Leistungskette zweitens reibungslos funktioniert und erstens konsequent an den Wünschen der Kunden ausgerichtet ist, können deren Anforderungen perfekt erfüllt oder übertroffen werden. Eine Fallstudie.

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OrganisationsEntwicklung · 2017

Kultur­veränderung von oben: Oft die bessere Alternative

Eine Veränderung der charakteristischen Denk- und Verhaltensmuster einer Organisation, kann nach verbreiteter Meinung nur "bottom-up" erreicht werden. Doch eine "Kultur­veränderung von oben" ist nicht nur möglich, oft hat sie sogar die besseren Erfolgschancen.

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OrganisationsEntwicklung · 2012

Andere Märkte, andere Sitten: Branchen­kulturen verstehen und in Change-Projekten nutzen

Wer als Außenstehender unterschiedliche Unternehmens­kulturen erlebt, steht staunend vor zwei Erkenntnissen: Erstens, wie unterschiedlich Unternehmen ticken können – und zweitens, wie unbezweifelbar selbstverständlich jedem dieser Unternehmen die eigene Art des Denkens und Handelns ist. Erst bei genauerem Hinsehen wird sichtbar, dass hinter diesen «Schrullen» weit mehr steckt als bloß (unternehmens-)persönliche Marotten. Es besteht nämlich ein enger Zusammenhang zwischen den Erfolgsfaktoren der jeweiligen Branche, dem Geschäftsmodell eines Unternehmens und der dort vorherrschenden Kultur. Das hat auch Folgen für das Change Management – und für Change Manager.

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OrganisationsEntwicklung · 2008

Cultural Due Diligence: Über die Unver­träglichkeit von Unternehmens­kulturen und ihre Gründe

Ob bei einer Fusion oder Übernahme aus zwei bislang getrennten Unternehmens­kulturen rasch eine neue gemeinsame wächst oder ob sich die beiden Kulturen kontrastverstärkend gegeneinander abgrenzen, ist weniger eine Frage der Unterschiedlichkeit als der Führung der Integration. Nur wenn sich die Mitglieder des übernommenen Unternehmens akzeptiert und zugehörig führen, wird ein neues gemeinsames "Wir" entstehen. Dennoch gibt es auch Risikofaktoren, die sich aus schwer vereinbaren Werten, Überzeugungen und Gewohnheiten ergeben. Deren Früherkennung ist über eine "Cultural Due Diligence" möglich.

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(zusammen mit Frank Glücklich); Social Management

Change Coaching

Fallstudie über ein zweijähriges umfassendes Modernisierungsprojekt in einem öffentlichen Unternehmen. Gemeinsam mit dessen Vorstandsvorsitzenden wird eine kritische Bilanz über wesentliche Ergebnisse und Lerneffekte gezogen; daraus werden Schlussfolgerungen für "Veränderungsprozesse von innen" sowie für die "Change Coaching"–Methodik abgeleitet.

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(zusammen mit Dr. Hermann Bayer); "Die Sprache" im Gespräch

Teamarbeit – oder: Woran scheitern Projekte?

Viele Projekte verlaufen im Sande, was eine wachsende Projektmüdigkeit zur Folge hat. Im ersten Teil analysiert der Artikel die Ursachen; im zweiten berichtet er über das Simulationsspiel "Die Krisensitzung", in dem erfahrene Führungskräfte und Projekt–Manager in der Bewältigung von Widerständen und Projektkrisen geschult werden.

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Praxishandbuch Unternehmensführung

Praktische Strategien zur Veränderung der Unternehmens­kultur

Den Führungskräften und Mitarbeitern eines Unternehmens eine neue Art des Denkens und Handelns nahe zu bringen, zählt zu den schwierigsten Change-Management-Vorhaben überhaupt. Der Artikel erklärt die Gründe dieser Schwierigkeiten und erläutert, weshalb viele verbreitete Ansätze zum Scheitern verurteilt sind. Er stellt praktische Strategien zur Weiterentwicklung der Unternehmens­kultur vor.

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Praxishandbuch Unternehmensführung · 2000

Abbau inner­betrieblicher Reibungs­verluste

In keinem anderen Bereich leisten sich Unternehmen ähnliche Ineffizienzen wie in der Art, miteinander umzugehen. Zwischen 10 und 30 Prozent der gesamten Arbeitszeit geht vielerorts durch innerbetriebliche Reibungs­verluste verloren, in krassen Fällen auch noch mehr. Der Artikel beschreibt, wie dies kommt und was man dagegen tun kann.

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(gemeinsam mit Prof. Dr. Reinhard Berner); das krankenhaus · 2002

Ineffizienz durch Zeitmanagement – Produktivitäts­reserven im Krankenhaus

In Krankenhäusern herrscht einerseits ein mörderischer Zeitdruck, andererseits eine unfassliche Zeitverschwendung. Grund ist, dass jeder, und insbesondere die Ranghöheren, seine eigene Zeit zu Lasten des Gesamtsystems optimiert, statt die Verantwortung für das gemeinsame Zeitbudget der gesamten Klinik zu übernehmen. Ein Weg, genau dies zu erreichen, wird beschrieben.

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Deutsches Ärzteblatt · 2006

Versteckte Produktivitäts­reserven – Zeitmanagement im Krankenhaus

In vielen Kliniken gibt es eine "Hierarchie des Wartens": Je weiter unten in der Hackordnung jemand steht, desto mehr Zeit verbringt er oder sie mit Warten. Doch Warten ist nicht gleich Warten. Wer andere gedankenlos warten lässt oder gar, um ihnen seine besondere Wichtigkeit oder seine "Höherwertigkeit" zu demonstrieren, nützt damit eines der effizientesten Produktivitäts­vernichtungs­instrumente, das auf diesem Planeten zu Verfügung steht. Er löst Wut aus, und im Wiederholungsfall das Bedürfnis nach Rache.

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Wirtschaftspsychologie · 2002

Zur Psychologie der Fusion: Post-Merger-Integration als angewandte Sozial- und Massen­psychologie

Schon die grundsätzliche Entscheidung für eine Fusion oder Übernahme ist als "Judgement Under Uncertainty" von höchstem psychologischen Interesse – stellt sich dabei doch die Frage, ob (und wenn, nach welchen Regeln) die Entscheider zum Opfer ihrer eigenen tendenziösen Wahrnehmung werden. Die eigentliche Domäne der Psychologie aber beginnt nach der Unterschrift, nämlich mit der Post-Merger-Integration.

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(zusammen mit Dr. Jürgen Peper); Pharma Marketing Journal

Erfolgsfaktoren für Marketing und Vertrieb

Kurzbericht über die Einführung eines Systems zur systematischen Steigerung der Mitarbeiterqualität in Vertrieb und Marketing eines internationalen Pharma–Unternehmens. Kerngedanke des Systems ist es, die Erfolgsfaktoren für jede Tätigkeit zu bestimmen und das gesamte Führungssystem – von der Mitarbeiterauswahl über die operative Führung und das Beurteilungssystem bis hin zur Personalentwicklung – konsequent darauf auszurichten.

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VerkaufsProfi

So steigern Sie die Qualität Ihres Vertriebs

Detaillierte Beschreibung von Konzept und Methodik bei der Einführung eines Systems zur Steigerung der Mitarbeiterqualität. Kerngedanke ist, wie auch im zuvor erwähnten Artikel, die Erfolgsfaktoren für jede Tätigkeit zu bestimmen und das gesamte Führungssystem konsequent darauf auszurichten. Mit zahlreichen Tipps und Hinweisen zur konkreten Vorgehensweise.

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VerkaufsProfi

Mitarbeiter­gespräche und Ziel­vereinbarungen

Eigentlich kein Change Management–, sondern eher ein klassisches Führungsthema. Der Artikel entstand im Kontext mit den zuvor erläuterten Programmen zur Steigerung der Mitarbeiterqualität und ist angesichts des Wirrwarrs, der auf diesem vermeintlich harmlosen Gebiet herrscht, der Versuch, ein bisschen gedankliche Ordnung und Systematik in dieses Gebiet zu bringen.

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